Rückblick 2015

Glaubensseminar

„Die Sache Jesu braucht Begeisterte“

In verschiedenen Glaubensseminaren habe ich Gott als ein Gegenüber kennengelernt, der in Beziehung zu mir treten und mir in den konkreten Situationen meines eigenen Lebens begegnen möchte.

Ich habe erlebt, wie Gott Menschen angesprochen hat, im Hören und Betrachten des Wortes Gottes, durch Impulsvorträge, in der Feier von Gottesdiensten und nicht zuletzt im Austausch mit anderen Gläubigen.

Die Glaubensseminare waren spirituelle „Tankstellen“-Angebote, in denen die Freude und die Begeisterung über unseren Glauben immer wieder neu entfacht worden ist.

So hat mich die Frage in meiner Zeit als Pfarrgemeinderat und auf dem Weg meiner Ausbildung zum Diakon nicht mehr losgelassen:

Sollte es nicht auch in unserer Gemeinde für Menschen möglich sein, auf diese Weise Gott immer wieder neu als liebendes „Du“ zu erfahren?

Mit Unterstützung des Seelsorgeteams und der Pfarrgemeinderatsgremien unserer Seelsorgeeinheit konnten wir dann 2014 den bekannten Pfr. Leo Tanner für ein „neu anfangen“ Glaubensseminar gewinnen. Die sieben Veranstaltungen fanden mit durchschnittlich vierzig Teilnehmern aus allen drei Gemeinden eine große Resonanz. Das Glaubensseminar sollte der Beginn eines Glaubensweges sein, auf dem Menschen immer wieder die Nähe Gottes erfahren können. Auf dem begonnenen Weg bieten wir aktuell sogenannte WeG-Treffen mit Impuls, Austausch und gemütlichem Beisammensein an. Zwei Gruppen von jüngeren und älteren Gläubigen treffen sich alle drei Wochen in Dingelsdorf und Dettingen um miteinander Glauben zu teilen und das je eigene Leben vor Gott zu bringen. Die Veranstaltungen werden immer über das Pfarrblatt und die Ortsblätter bekannt gegeben. Wir freuen uns über Jede und Jeden die einfach unverbindlich vorbeischauen!

Wir möchten auch im kommenden Jahr entsprechende Angebote machen und freuen uns auf den Glaubensweg mit Ihnen – denn, wie es  in einem bekannten Lied heißt: „die Sache Jesu braucht Begeisterte“.

Markus Flaisch

Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Alfons Helmut Linse

Am Sonntag, den 14. Juni 2015 feierte Pfarrer i.R. Linse in der Pfarrkirche St. Verena das Goldene Priesterjubiläum. 
Alfons Helmut Linse war von 1977 bis 1992 Pfarrer von Dettingen-Wallhausen sowie von 1987 bis 1992 auch Pfarrer von Dingelsdorf-Oberdorf.

Die Pfarrkirche St. Verena und die Kapelle St. Leonhard hat er mit großer Fachkenntnis erweitert und auch für die Pfarrei in Dingelsdorf sich sehr eingesetzt. In dieser Zeit hat er als Pfarrer die Gemeinden zu einem lebendigen Glauben geführt  und Orientierung in bewegter Zeit gegeben.
In Dankbarkeit denken wir an die Zeit seines Wirkens als Pfarrer von St. Verena und St. Nikolaus.

Weitere Fotos finden Sie unseren Bildergalerien.

Gottesdienst an Fasnacht in Dingelsdorf mit Mäschgerle und Pfarrer i. R. Florian

Jahresausflug 2015 der Frauengemeinschaft

Voller Erwartung  starteten wir am 18. Juni 2015 um 7.30 Uhr bei schönstem Wetter zu unsrem Jahresausflug in den Bregenzerwald. Unterwegs gab es eine erfrischende Pause am Bus mit duftendem Kaffee und backfrischem Hefezopf – köstlich – und weiter ging es nach Dornbirn.

Bei einer interessanten Stadtführung lernten  wir die verborgenen Schönheiten dieser traditionsreichen Stadt kennen mit ihrem historischen Stadtkern abseits der großen Durchgangsstraße.

Anschließend ging es in schmalen Windungen hinauf aufs Bödele und wieder hinunter durch wunderbare Landschaften bis Au, wo uns in der „Ur – Alm“, einem rustikalem Lokal, ein vorzügliches Mittagessen serviert wurde. Viele echt aus-sehende ausgestopfte Wildtiere, Greifvögel, Hasen u.a. beäugten uns aufmerksam.

Nach dem Essen fuhren wir über den Furka – Pass weiter über Damüls durch die herrliche Landschaften des gossen und  kleinen Walsertales bis Feldkirch. Hier war Kaffeepause auf der sehr gut  erhaltenen Schattenburg – total beeindruckend! Man fühlte sich ins Mittelalter zurückversetzt.

In der Rorschacher Kirche St. Columbanus hielten wir unsere Dankandacht mit Liedern und besinnlichen Texten ab und fuhren dann am See entlang heimwärts im Abendlicht.

Gegen 20.00 Uhr kamen wir wohlbehalten zu Hause an, erfüllt von Freude und mit großer Dankbarkeit für Marianne Kretschmer, die diesen erlebnisreichen Tag wieder toll organisiert hatte.