Rückblick 2011

Ansprache des Ortsvorstehers am Priesterjubiläum von Pfarrer Zimmermann

- eine Nachlese -


Wir drei Ortsvorsteher, Heiner Fuchs von Dingelsdorf-Oberdorf, Roger Tscheulin von Dettingen-Wallhausen, beides auch Stadträte im Konstanzer Gemeinderat und meine Wenigkeit, Rudolf Riedle aus Litzelstetten-Mainau.

Wir möchten uns für die Einladung bedanken. Wir sind gerne der Einladung gefolgt, um unserem Jubilar zu gratulieren und die Glückwünsche der Bürgerinnen und Bürger zu überbringen. Pfarrer Bernd Zimmermann ist seit 1990 Litzelstetter Mitbürger, deshalb habe ich die Ehre, im Namen der drei Teilorte zu sprechen.

Als Sie Priester wurden bis heute hat sich unglaublich viel verändert. Vor 40 Jahren hatte in den Gemeinden ein Dreigestirn das Sagen: der Pfarrer, der Lehrer, der Bürgermeister. Heute sind alleine in Litzelstetten in der Grundschule 15 Lehrerinnen zuständig, drei Ortsvorsteher leiten die Ortschaftsratgremien und die Ortsverwaltungen. Bei der Stelle des Pfarrers hat sich in der Weise etwas verändert: Nur ein Pfarrer darf verantwortlich sein, nicht nur für ein, sondern für drei Teilorte. Herr Pfarrer Zimmermann - Sie für Ihre Bodanrückgemeinden! Und Sie, lieber Pfarrer Bernd Zimmermann, sind ein Stützpfeiler in unseren Gemeinden geworden. Denken wir an Ihre spontane und große Hilfe, als es vor wenigen Jahren darum ging, die Kleinkinder, die Kleinsten der Familien, in die katholischen Kindergärten zu integrieren. Sie waren unsere einzige Chance, und Sie haben uns sehr geholfen! Großen Dank dafür. Ja, Sie sind ein wirklicher Stützpfeiler, auf den wir uns verlassen können!

Wir befinden uns in nicht einfachen Zeiten:
In kräftigem Wertewandel, in einer noch nie da gewesenen Gesellschaftsveränderung, am Beginn des Computer-Zeitalters, das noch unvorstellbare Veränderungen mit sich bringen wird. Wir wissen, dass in vielen Aktionen der heutigen Zeit die Religion und unsere Kirchen nicht die verdiente Würdigung erhalten, dass sie nicht gerade Hochkonjunktur haben.

Priester zu sein ist ja kein normaler Beruf; diese Aufgabe ist nur mit Berufung zu schaffen, einer Berufung folgend! Würde man über den Beruf des Pfarrers philosophieren: Der Arbeitsplatz ist absolut sicher, Nachwuchsmangel ist seit Jahren die Regel, der Priester ist gefragt, die Bezahlung nicht schlecht, nur der Sonntag allerdings ist nicht arbeitsfrei, es gibt keinen freien Sonntag.

Wir feiern ein 40-jähriges Priesterjubiläum, eine lange Beschäftigungszeit beim gleichen Arbeitgeber und nur ein Chef …. dort oben.

Lieber Herr Pfarrer Zimmermann, Sie meistern Ihre Herausforderung bravourös. Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz Sie zu Werke gehen: Unverdrossen, ausgeglichen und optimistisch. Nie erwecken Sie den Eindruck, als seien Sie frustriert, enttäuscht, niedergeschlagen. Wie von einem nicht versiegenden Kraftfeld angetrieben gehen Sie den Weg Ihrer Berufung.

Sehr herzlich gratulieren wir Ihnen zu Ihrem Priester-Jubiläum. Wir verbinden damit zugleich aber auch unseren herzlichen Dank für Ihr Wirken. Bleiben Sie ein wirklicher Stützpfeiler in unseren Bodanrückgemeinden.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und uns, dass Sie noch lange bei uns bleiben. Wir Ortsvorsteher möchten mit unserem Geschenk erreichen, dass Sie nicht vergessen, öfter auch mal an sich zu denken. Die möchten Sie zur Muse zwingen, und da Sie ein Musikkenner sind, möchten wir mit etwas Druck erreichen, Konzerte der Südwestdeutschen Philharmonie zu besuchen. Alle drei Teilorte haben sich gleichermaßen beteiligt.
Herr Pfarrer Zimmermann genießen Sie dieses musische Geschenk.

Generationenübergreifende Pfarrfasnacht 2011

„Lasst uns feiern in Gottes Namen – Amen!“
Interkonfessionell und generationenüberschreitend: Will man die nach einer Pause wieder am Mittwoch vor dem „Schmotziger Dunschdig“ stattfindende Pfarrfasnacht 2011 mit zwei Adjektiven umschreiben, hat man mit diesen großartig klingenden Begriffen ins Schwarze getroffen.

Teilweise bis zu 150 Gäste feierten im katholischen Gemeindezentrum, diesmal nicht in Jung und Alt getrennt – sondern alle gemeinsam. Nachdem früher der Altennachmittag am Fasnachtsdienstag und die Pfarrfasnacht am Mittwochabend vor Fasnacht stattfand, bot sich dem Zuschauer diesmal ein Bild, was gesellschaftlich gesehen als „vorbildlich“ bezeichnet werden kann: Vom alteingesessenen, eingeborenen Litzelstetter bis zu jungen, neu hinzugezogenen Familien war ein breiter Querschnitt durch die Bevölkerung vertreten.

Mit einem bunten Programm begeisterten die sonst durch klerikalen Schwermut gezeichneten Pfarrer aus katholischer und evangelischer Gemeinde mit selbstkritischen Einlagen, wurden Erinnerungen aus 20 Jahren Pfarrfasnacht geweckt und bildeten sich spontane Polonaisen durch die Reihen.

Unter den prominenten Gästen befanden sich neben Ortsvorsteher Rudolf Riedle auch Mitarbeiter der Ortsverwaltung: Klaus Frommer und Brigitte Schulze blickten ihrer ehemaligen Kollegin Gertrud Keller entgegen, die die wesentliche Organisation des Nachmittags übernommen hatte und mit tosendem Beifall beklatscht wurde. Auch die früheren Ortsvorsteherinnen Dr. Hermine Preisendanz und Dr. Helga Jauss-Meyer konnten begrüßt werden. Mitglieder des katholischen Pfarrgemeinderates, des evangelischen Kirchengemeinderates, der beiden Chöre aus den Gemeinden sowie des evangelischen Seniorenkreises waren gekommen, um bei Kaffee, Berlinern, Nusszopf und viel guter Laune zu schunkeln.

Dass es kein Mittag für die ältere Generation werden sollte, zeigte sich bereits an der Moderation: Das Mitglied im Litzelstetter Jugendausschuss und begeisterte Mitarbeiterin der katholischen Jugend, Katharina Köhler, führte mit Leichtigkeit und Bravour durch die insgesamt drei Stunden.

Am Keyboard sorgte Frau Reichle für stimmungsvolle Abwechslung. Zur Begrüßung hatte sich Pfarrer Bernd Zimmermann unter einen eleganten Strohhut geworfen: Mit spürbarer Freude und Heiterkeit, aber auch mit priesterlicher Routine ermutigte er die diesmal nicht allzu Gotteslob sichere Gemeinde: „Lasst uns feiern in Gottes Namen – Amen!“

In einem aus Bildern der vergangenen Jahrzehnte zusammengeschnittenen Film gab es Einblicke in die Talente der Pfarrfasnacht. Gleichsam erbat Pfarrer Zimmermann in diesem Augenblick, auch an die Engagierten zu denken, die die diesjährige Veranstaltung nicht mehr miterleben konnten.

„Wir erinnern uns an die, die uns bisher zum Lachen gebracht haben“, so der katholische Pfarrer. Ein Urgestein für Litzelstetten, für die Fasnacht und für die Gemeinde absolvierte im Anschluss eine filmreife Büttenrede: Frau Christmann, die seit jeher ihre Texte selbst formuliert, brachte einen Streifzug durch das vergangene Litzelstetter Jahr zum Besten. 40-jähriges Priesterjubiläum von Bernd Zimmermann, ein neuer „halber“ Pfarrer für die Evangelischen im Ort und ein neues Gesicht für die Ortsverwaltung: „Frommer“, obwohl wahrscheinlich schon lange keine Kirche mehr von innen gesehen – so die Rednerin. Und auch dem Ortsvorsteher legte Christmann eine Botschaft ans Herz: Der Beichtstuhl sei wohl der einzige Ort in Litzelstetten, den der politische Schatten noch nicht erreicht habe.

Aus „Übersee“ war die Turnergruppe der Frauen aus Friedrichshafen angereist. Zu rockigen Klängen präsentierten die Damen die symbolische Fahrt über das Schwäbische Meer und tanzten mit knallroten Nasen als Clowns ballettartige Passagen.

Die Litzelstetter „Bojenheuler“ reimten und sangen: „Dann isch bei uns wieder Fasnet“ und „Bei uns am schönen Bodensee“. In Miniatur zog man bereits das Narrenbaumstellen vor – und entsprechend praktizierte man auch das traditionelle „Wurschtschnappen“. Für die erste Reihe hieß es jedoch bei der Größe der Wienerle eher, die Lesebrille auszupacken. Politische Querschüsse auf die geflickte Martin-Schleyer-Straße, eine Dankeshymne an „Ortsvorsteher Rudolf und das Bäderamt“ für Gummimatten am Badesteg, den sandlosen Strand in Litzelstetten, und einen Fasnachtsblues gab es inklusive.

Nachdem die Pfarrfasnacht nur wenige Tage nach negativen Schlagzeilen über die Jugend stattfand, war der Nachmittag letztlich ein Beweis für den Zusammenhalt der verschiedenen Generationen. Nichts von Randale oder Alkohol, viel eher ein Bild, was sich mancher Soziologe zu träumen wünscht: Die Litzelstetter halten zu ihren Jugendlichen – dies wurde bildhaft eindeutig beim Beitrag der jungen Ministranten der katholischen Gemeinde. Großeltern jenseits der Altersgrenze von 70 und 80 fanden Spaß und entdeckten ihre Jugendlichkeit bei einer Mischung aus Break Dance und Techno wieder, die die wohl 50 bis 60 Jahre Jüngeren darboten.

Als protestantischer Gast war der neue evangelische Pfarrer Dr. Christof Ellsiepen geladen. Die bereits von Bernd Zimmermann mehrfach betonte ökumenische Verbundenheit („in gemeinsamer Christenheit feiern wir heute als Narren“) und das enge partnerschaftliche Miteinander der beiden Gemeinden betonte auch Ellsiepen. In seiner Einlage erzählte er als neu Hinzugezogener und mit passender Dreizackgabel und Hörnern versehener „Teufel“ von seinen Beobachtungen in Konstanz. Von „Schummelei“ und abgeschriebenen Magisterarbeiten in den akademischen Hallen, vom angedachten „Unterwasserhafen“ und dem oberirdischen Kongresshaus bis hin zum neuen Geistlichen, der ins evangelische Pfarrhaus einziehen und den über ein Jahr in Leere und Ruhe hausenden „Teufel“ vertreiben wollte.
Und das mit Erfolg: „BeZi“ (Bernd Zimmermann) und Christof Ellsiepen lassen für den Teufel in Litzelstetten keinen Platz. Die Aussage des neuen evangelischen Pfarrers war – trotz närrischer Ironie – deutlich: Der christliche Zusammenhalt aus evangelischer und katholischer Gemeinde wird offenkundig von beiden Seiten tiefgründig wertgeschätzt.

Und so spürten die Gäste im letzten Teil ein wahrliches Gemeinschaftsgefühl, das wohl nicht nur für eine fröhliche, sondern auch wahrliche gesegnete Fasnacht sorgen dürfte. Das Einstimmen des ganzen Saales in die nicht ganz so ernst zu nehmenden Lieder des katholischen Kirchenchores bildete den würdigen Abschluss für einen Nachmittag, der als denkwürdig betrachtet werden darf. Vom „Freibier-Geier“ über „Klingelingeling, da kommt der Zimmermann“ bis zum „S'goht dagege, Mamme ...“ - die Eigenleistung, Ideen und Engagement dieses Tages wurden bis zum Schluss sichtbar.

Und so erging zurecht und ohne Einschränkung ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden der Pfarrfasnacht 2011.

Bericht von Dennis Riehle

Jahresbericht des Pfarrgemeinderates von St. Peter und Paul, Litzelstetten

Beim Durchblättern der Sitzungsprotokolle des zu Ende gehenden Jahres wird deutlich, wie viel Zeit die Sanierung und der Umbau des kath. Gemeindehauses in den Sitzungen des Pfarrgemeinderates beansprucht haben. Ohne kompetente Vorarbeit durch den Bauausschuss wäre der Zeitumfang allerdings wesentlich größer gewesen. Inzwischen sind die wichtigsten Entscheidungen gefallen unddie Bauarbeiten haben begonnen. Dafür musste das Haus geräumt und der Betrieb im Haus eingestellt werden. Das betraf neben Chor, Altenwerk und Frauengemeinschaft vor allem die Spielgruppe, für die übergangsweise eine neue Bleibe gefunden werden musste. Dankenswerterweise hat die evangelische Kirchengemeinde sich bereit erklärt, uns ihren Gemeindesaal für die Spielgruppe zur Verfügung zu stellen, die sich nun schon seit einigen Wochen dort sehr wohlfühlt. Wenn alles gut läuft, keine nicht vorhersehbaren Störungen auftreten, hoffen wir, in den ersten Wochen des neuen Jahres in das Gemeindehaus wieder einziehen zu können. Dann wird auch die Bibliothek ihre Bücher von der Unterkirche in das Gemeindehaus verlagern und dort ihre Dienste anbieten.

Nach wie vor sind Bauausschuss und Stiftungsrat sehr damit beschäftigt, die Finanzen nicht aus dem Auge zu verlieren und aufzupassen, dass die Baukosten nicht überschritten werden. Wegen der sehr knappen Finanzlage ist jetzt schon abzusehen, dass für die Erneuerung der Inneneinrichtung, vor allem der Küche, kein Geld zur Verfügung stehen wird.

Der Pfarrgemeinderat hat sich deshalb überlegt, zusammen mit den zukünftigen Nutzern des Hauses zu Spendenaktionen aufzurufen und Spendenaktionen durchzuführen. Wir hoffen sehr auf eine breite Unterstützung dieser Aktion.

Die Vielschichtigkeit der Aufgaben eines Pfarrgemeinderates, die nicht immer leicht zu erfassende Aufteilung der Kompetenzen und Zuständigkeiten, hat bei unserem „jungen“ Pfarrgemeinderat Anfang des Jahres den Wunsch geweckt, in einem Workshop an einem Wochenende uns intensiver mit diesen Fragen zu befassen. So sind wir Anfang des Jahres gemeinsam nach Haus Verna in Gengenbach gefahren und haben dort unter Anleitung und Begleitung der Theologin und Psychologin, Frau Sander-Bauer, anderthalb Tage intensiv miteinander gearbeitet, uns über unsere Ziele und Motive ausgetauscht und uns so auch besser kennengelernt. In diesen Tagen entstand die Idee, innerhalb des Pfarrgemeinderates einen Familienausschuss zu gründen, der sich gründlicher, als das in den Sitzungen des Pfarrgemeinderates möglich ist, mit Themen und Fragen des Kindergartens, der Kleinen Gemeinde, der Feier von Familiengottesdiensten usw. beschäftigen kann. In seiner Sitzung am 26. Mai 2011 hat der Pfarrgemeinderat diesen Ausschuss ins Leben gerufen. Ihm gehören an: Frau Heinz, Frau Münch, Frau Maier-Zepf und Frau Hirt. Je nach Bedarf steht Frau Schlee beratend zur Verfügung. Der Ausschuss hat seine Arbeit aufgenommen. Eine positive Begleitung und Unterstützung der Arbeit unseres Kindergartens unter der neuen Leitung von Herrn Hanusch sehen wir nach wie vor als eine wichtige Aufgabe an, auch wenn die Geschäftsführung des Kindergartenbetriebes zur Entlastung der Pfarrgemeinden und ihrer Leiter neuerdings auf die Gesamtkirchengemeinde übergegangen ist. Der Kindergarten steht vor großen Herausforderungen. Die Eingliederung einer Krippengruppe im Jahr 2013 erfordert eine bauliche Erweiterung des Kindergartens, die in den kommenden Monaten zügig angegangen werden muss.

Ein besonderes Anliegen ist dem Pfarrgemeinderat der Ausbau und die Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit. Frau Regele vertritt uns in der ACK (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen) und unterstützt dort gemeinsame Projekte. Hier vor Ort haben wir gern das Angebot zum Aufbau eines gemeinsamen Gospelchores unter Leitung von Herrn Pfarrer Dr. Ellsiepen angenommen. Der Gospelchor hat bereits im Laufe des Jahres die musikalische Gestaltung eines Gottesdienstes bei uns übernommen, worüber sich viele, vor allem junge Gemeindemitglieder, sehr gefreut haben.

Beim diesjährigen Osterfest haben wir erstmals die symbolische Geste des Kerzentausches vorgenommen. In der Osternacht übergaben evangelische Gemeindemitglieder uns eine selbstgestaltete Kerze mit Grüßen und Osterwünschen ihrer Gemeinde und Mitglieder unserer Gemeinde haben Kerze und Osterwünsche beim Gottesdienst der evangelischen Gemeinde am Ostersonntag überbracht. Durch solche Gesten wollen wir uns verstärkt ins Bewusstsein rufen, dass wir gemeinsam als Schwestern und Brüder in der Nachfolge Christi stehen.

Mit großer Sorge haben wir die Umstrukturierungspläne und Zusammenlegungen von Seelsorgeeinheiten in unserem Dekanat verfolgt. Wir sind dankbar, dass eine weitere Vergrößerung unserer Seelsorgeeinheit dieses Mal noch nicht erfolgt ist. Das schließt aber nicht aus, dass uns die Entwicklungen und Probleme, vor denen unsere Kirche steht, stark berühren und beschäftigen. Deshalb möchten wir den Aufruf der Deutschen Bischofskonferenz zum Dialog auch gern aufgreifen und unserer Pfarrgemeinde einen Weg eröffnen, sich in diesen Dialog mit einzubringen. Dialog: das Gespräch mit Gott und untereinander kann und soll uns  helfen, Mutlosigkeit, Resignation und Gleichgültigkeit zu überwinden und gemeinsam neue Wege des Glaubens und neue Formen des Glaubenslebens zu finden und zu erschließen.

Zuversichtlich gehen wir in das neue Jahr. Wir danken allen, die unsere Arbeit unterstützen und betend begleiten. Wir danken denen, die sich für größere oder kleinere Einzelaufgaben in unserer Gemeinde engagieren und wir danken Herrn Pfarrer Zimmermann und allen Hauptamtlichen für ihr engagiertes Wirken in unserer Pfarrgemeinde.

Für den Pfarrgemeinderat St. Peter und Paul

Christa Herrmann