Rückblick 2009

Der Kindergarten St. Peter und Paul als Teil der Pfarrgemeinde

Am 10. Mai 2009 gestalteten wir mit den Kindern einen Gottesdienst zum Thema: „Du hast uns deine Welt geschenkt“. Anhand von einem Rollenspiel und selbstgemalten Bildern der Kinder zum Thema: „Schöpfung“ wurde der Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde gefeiert. Im Anschluss überreichten die Kinder ihren Müttern eine kleine Aufmerksamkeit zum Muttertag.

An Fronleichnam sangen wir gemeinsam mit den anderen Kindergärten der Bodanrückgemeinden am ersten Altar.

Wie jedes Jahr zur Erntedankzeit besuchten wir, die Kinder und Erzieherinnen vom Kindergarten St. Peter und Paul, unsere Kirche in Litzelstetten. Dort sahen wir uns den geschmückten Altar an und betrachteten den festlich gestalteten Kirchenraum näher. In einem kurzen Sachgespräch vermittelten die Erzieherinnen den Erntedankbrauch. Anschließend sangen die Kinder das Lied: „Du hast uns deine Welt geschenkt“, um Gott für all die guten Gaben zu danken. Zurück im Kindergarten feierten wir noch unsere eigene Erntedankfeier, wo wir verschiedene Obst- und Gemüsesorten miteinander teilten.

Die traditionelle St. Martinsfeier mit Laternenumzug in Begleitung eines Reiters findet in diesem Jahr wieder statt. Nach dem gemeinsamen Laternenlaufen mit Liedern und Rollenspiel feiern wir mit Pfarrer Zimmermann eine kleine St. Martinsfeier zum Thema: „Teilen“ in der Kirche.

Auch der Nikolaus darf nicht fehlen. Wir hoffen, er wird auch in diesem Jahr den Weg in den Kindergarten finden.

Wir bedanken uns bei allen für die harmonische Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kindergarten und wünschen Ihnen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

Das Kindergartenteam

Die Pfarrgemeinde St. Nikolaus im Jahreskreis

Unser Patroziniums- Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen St. Nikolaus sowie die Gemeindefeier am Nachmittag im Pfarrheim waren ein würdiger und gelungener Höhepunkt des vergangenen Jahres für unsere Pfarrgemeinde.

Sowohl im Festgottesdienst als auch am Festnachmittag stand die Verabschiedung unseres Pfarrpensionärs Wilhelm Speicher und seiner Haushälterin Frau Renate Mannigel nach über 20-jährigem Wirken in unserer Pfarrgemeinde sowie unseres Mesners Franz Schroff  nach über 55 Dienstjahren in unserer Pfarrkirche im Mittelpunkt. Die Würdigung der Arbeit dieser drei verdienten Persönlichkeiten unserer Pfarrgemeinde wurde sogar durch St. Nikolaus persönlich vorgenommen und der dazu gebührende Dank ausgesprochen. Diesem Dank schließe ich mich hiermit an dieser Stelle nochmals herzlichst an.

Am 30. April feierte Pfarrer i.R. Wilhelm Speicher im Beisein  vieler Gratulanten, auch aus unserer Pfarrgemeinde, im Pflegeheim des Klosters Hegne seinen 90. Geburtstag. Wünschen wir Ihm dort noch weiterhin einen langen, gesegneten Ruhestand, gute Gesundheit  und dazu Gottes Segen. 

Mit einigen Baumaßnahmen haben wir uns auch in diesem Jahr beschäftigt. Zum Einen wurde das Pfarrhaus innen grundlegend renoviert, nachdem im vergangenen Jahr der Außenbereich des Gebäudes saniert worden war, zum Anderen waren noch restliche Arbeiten im Chorbereich unserer Pfarrkirche, u.a. mit dem Einbau eines Beichtstuhls zu erledigen. Die noch zu tätigenden Restarbeiten sollten bis zum diesjährigen Patrozinium abgeschlossen sein. Die Arbeiten im Pfarrhaus waren termingerecht auf  Ende Juni des Jahres beendet. 

Es war der erklärte Wille des Pfarrgemeinderates, das Pfarrhaus wie in der Vergangenheit wieder mit einem Pfarrpensionär zu besetzten, der insbesondere in unserer Pfarrgemeinde pastorale Aufgaben übernehmen und somit auch den Ortspfarrer entlasten kann.
Mit Pfarrer i.R. Werner Florian ist  zum Anfang August zu unserer großen Freude ein neuer Pfarrpensionär in unser Pfarrhaus eingezogen. Er hat sich nach seiner Pensionierung mit seiner Haushälterin und gleichzeitiger Religionspädagogin Frau Cordula Hogg für unsere Pfarrgemeinde als neue Ruhestandsheimat entschieden, nachdem er zuvor in Tauberbischofsheim als Dekan gewirkt hat. Über diesen Entschluss freuen wir uns und danken dafür beiden ganz herzlich.

Am 16. August konnten wir Pfarrer Florian anlässlich seines ersten Gottesdienstes in unserer Pfarrkirche begrüßen und willkommen heißen und ihn und seine Haushälterin anschließend bei einem Stehempfang  näher kennenlernen.
Wir wünschen beiden alles Gute und viel Freude in unserer Pfarrgemeinde in Dingelsdorf.

Ganz herzlich danken möchte ich an dieser Stelle Herrn Pfarrer Helmut Linse, der nach dem gesundheitlich bedingten Umzug  unseres vorherigen Pfarrpensionärs  Herrn Speicher ins Kloster Hegne über ein Jahr lang die von unserer Pfarrgemeinde zusätzlich angebotenen Gottesdienste am Sonntag und auch noch an einem Werktag übernommen hat. Ohne seine Mithilfe hätten diese Gottesdienstangebote nicht  bestehen können.

Vor etwa eineinhalb Jahren wurde von engagierten Eltern die „Kinderkirche“ gegründet. Einmal im Monat feiern dabei Kinder im Alter von ca. 3 bis 8 Jahren parallel zum Sonntagsgottesdienst im Pfarrheim einen eigenen von ihren Eltern gestalteten kindgerechten Gottesdienst. Wir freuen uns sehr darüber, dass  dieses Angebot seit dessen Bestehen sowohl von den Eltern als auch von den Kindern gerne angenommen wird.

In unserem Kindergarten konnte, den Bedürfnissen vieler Eltern entsprechend, die Öffnungszeit auf 48 Wochenstunden erweitert werden. Die dazu erforderliche personelle Verstärkung wurde genehmigt und ist mittlerweile erfolgt.
Das wissenschaftlich begleitete Modellprojekt „Bildungshaus 3 bis 10 Jahre“ wird sowohl von der Grundschule als auch vom Team des Kindergartens mit großem Engagement gemeinsam weiter entwickelt und voran gebracht. (Siehe dazu ausführlicher Bericht über Bildungshaus 3 bis 10 Jahre an anderer Stelle des Pfarrbriefes).

Die gemeinsamen Feiern unserer Seelsorgeeinheit  wie die Flurprozession an Christi Himmelfahrt zur Heilig Kreuz Kapelle nach Oberdorf und das  Fronleichnamsfest, das in diesem Jahr turnusmäßig in Litzelstetten stattfand, waren nicht zuletzt wegen des  guten Wetters sehr gut besucht.

Zum Fest des Patroziniums in der Heilig Kreuz Kapelle in Oberdorf, das musikalisch vom Litzelstetter Kirchenchor gestaltet wurde, konnten wir dort auch eine neue Kirchenorgel einweihen und in Betrieb nehmen. Mit einem kleinen Orgelkonzert am Schluss des Gottesdienstes - von Frau Andrea Heizmann und Herrn Winfried Messmer gemeinsam gegeben - wurden die Gottesdienstbesucher anschließend noch etwas unterhalten.
Danach waren alle Gottesdienstbesucher noch zu einen Stehempfang vor der Kapelle mit Süßmost und Zwiebelkuchen eingeladen.

Es werden derzeit Überlegungen angestellt, ob in der Oberdorfer Kirche zukünftig nicht regelmäßig, etwa einmal im Monat, ein Sonntagsgottesdienst anstelle der heiligen Messe in der Dingelsdorfer Kirche gefeiert werden könnte. Derzeit ist dies nur in den Sommermonaten der Fall. Nachdem die Kapelle in der Vergangenheit vollständig renoviert und dabei auch eine Sitzbank-Heizung eingebaut wurde, und nun auch eine neue Kirchenorgel installiert wurde, wären die äußeren Voraussetzungen dazu optimal geschaffen.

Am 16. und 17. Oktober wurden die Jugendlichen unserer Seelsorgeinheit  gemeinsam in der Kirche in Litzelstetten durch  Herrn Weihbischof Wehrle gefirmt. Insgesamt beteiligten sich daran 91 Jugendliche, davon 22 aus Dingelsdorf. Im Anschluss daran waren alle Beteiligten zu einem Stehempfang eingeladen; dabei gab es die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Weihbischof.

Für den Pfarrgemeinderat und im Besonderen auch für den Gemeinsamen Ausschuss war auch in diesem Jahr nochmals die Erstellung  neuer „Pastoraler Leitlinien“ ein zentrales Thema.
Nachdem unsere, die Pfarrgemeinde Dingelsdorf betreffende Ausführung, bereits im vergangenen Jahr erstellt und verabschiedet wurde, musste auf Ebene der Seelsorgeeinheit noch eine Zusammenfassung der einzelnen Ausführungen aller drei Pfarreien erarbeitet werden. Dieses gemeinsame Werk konnte Mitte des Jahres unserem Dekan zur Prüfung übergeben werden.
Mittlerweile liegt uns auch eine Stellungnahme mit diversen Anregungen vor. Diese Pastoralen Leitlinien gehen nun als nächster Schritt zur Prüfung und Genehmigung an das Erzbischöfliche Ordinariat nach Freiburg.

Am 13./14 März 2010 finden die nächsten Pfarrgemeinderatswahlen statt. Unser Pfarrgemeinderat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, auch in der kommenden Amtsperiode nochmals die jetzige Form der Zusammenarbeit innerhalb unserer Seelsorgeeinheit beizubehalten. Dies ist nur noch in der kommenden Periode möglich. Danach wird es gravierende Änderungen geben, denn ab 2015 werden die Pfarreien einer Seelsorgeeinheit zu einer „Kirchengemeinde“ zusammengeschlossen mit nur noch einem gemeinsamen Pfarrgemeinderat und einem gemeinsamen Stiftungsrat. In den einzelnen Pfarreien sollen dann sogenannte „Gemeindeteams“ gebildet werden, diese sollen die  Aktivitäten vor Ort beraten und organisieren. (Siehe dazu auch „ Die Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten“ an anderer Stelle des Pfarrbriefes). Eine wichtige Aufgabe des kommenden Pfarrgemeinderates wird daher sein, schon frühzeitig im Laufe der Amtsperiode die nötigen Schritte zur Vorbereitung auf  die geplante Weiterentwicklung unserer Seelsorgeeinheit in die Wege zu leiten. Dazu benötigen wir aber im Besonderen die Unterstützung aus der Pfarrgemeinde und bitten daher auch um ihre Bereitschaft  zur Mitwirkung im kommenden Pfarrgemeinderat.  

Zum  Schluss danke ich von ganzem Herzen allen, die sich auch in diesem Jahr  zum Wohle unserer Pfarrgemeinde, oft auch im verborgenen, eingesetzt und engagiert haben.

Ich wünsche Ihnen jetzt schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Für die Pfarrgemeinde St. Nikolaus Dingelsdorf
Eugen Kaibach

Die Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten

Der zunehmende Priestermangel – in diesem Jahr 2009 in unserer Diözese nur drei Neupriester – aber auch der Rückgang der Zahl hauptamtlicher Laien macht eine pastorale Neuordnung in den deutschen Bistümern notwendig.

Es geht darum, effektivere Strukturen zu schaffen, die Zahl der Sitzungen zu vermindern, die Haupt- und Ehrenamtlichen zu entlasten, so dass vor allem für die Priester mehr Zeit für pastorale Aufgaben und die eigentliche Seelsorge bleibt.

Die Bistumsleitung ist bestrebt, Aufgaben auf der Ebene der Seelsorgeeinheiten zu bündeln und gleichzeitig das Leben in den einzelnen Gemeinden zu erhalten und zu fördern, sowie die Vernetzung untereinander zu stärken. Dazu sollen sich die Pfarreien einer Seelsorgeeinheit bis spätestens 2015 zu einer Kirchengemeinde zusammenschließen mit nur noch einem Gemeinsamen Pfarrgemeinderat und einem Gemeinsamen Stiftungsrat (was jetzt schon möglich ist und vielerorts bereits praktiziert wird). Die Pfarrgemeinden sollen als pastorale Größen erhalten bleiben. Bereits in den Pastoralen Leitlinien der Erzdiözese Freiburg ist die Seelsorgeeinheit als unterste Ebene der Pastoral benannt, wenn dort von den „Seelsorgeeinheiten mit ihren Gemeinden“ die Rede ist.

Auf der Ebene der Pfarrgemeinde soll dann ein Gemeindeteam vor Ort dafür Sorge tragen, dass das Leben der Pfarrgemeinde weiterbesteht, gefördert und gestärkt wird. Die Zusammensetzung der Gemeindeteams ist folgendermaßen geplant: drei gewählte Pfarrgemeinderäte, die der betreffenden Gemeinde angehören, ein Stiftungsrat des Gemeinsamen Pfarrgemeinderats, ein Mitglied des Seelsorgeteams, sowie drei bis sechs hinzugewählte ehrenamtliche Gemeindemitglieder. Klärungsbedarf gibt es allerdings noch hinsichtlich des Zusammenspiels des gemeinsamen Pfarrgemeinderates und des örtlichen Gemeindeteams, sowie hinsichtlich der Kompetenzen dieses Teams.  Es stellt sich darüber hinaus die Frage, ob die Einrichtung dieser Gemeindeteams tatsächlich zu einer Entlastung der hauptamtlichen Laien (Gemeindereferent) führt bzw. dazu beitragen kann, dass der Priester wieder mehr Freiraum für seine unmittelbaren priesterlichen Aufgaben bekommt.

Im Konradsblatt Nr. 23, 2009 vertritt der Personalreferent unseres Erzbistums, Domkapitular Peter Kohl, folgende Auffassung: „Das Gesicht der Kirche vor Ort wird künftig nicht von Hauptamtlichen, sondern von Ehrenamtlichen geprägt sein.“ Dies kann man als einen Appell an uns alle verstehen, uns unserer Verantwortung als Christen bewusst zu sein und uns unseren Fähigkeiten entsprechend in der Gemeinde einzubringen.

Die derzeitige Satzung der Pfarrgemeinderäte behält für die kommende Wahl im März 2010 im Wesentlichen ihre Gültigkeit: Es sind bis 2015 noch einmal vier Kooperationsformen der Pfarrgemeinderäte innerhalb einer Seelsorgeeinheit möglich:
Das erste Modell einer möglichen Kooperationsform sieht Gemeinsame Sitzungen der Pfarrgemeinderäte der einzelnen Gemeinden bei den Angelegenheiten vor, die die Zusammenarbeit in der Seelsorgeeinheit betreffen.

Der Gemeinsame Ausschuss, der sich aus den Vorsitzenden der einzelnen Pfarrgemeinderäte und deren Stellvertretern, sowie dem Pfarrer als Leiter der Seelsorgeeinheit zusammensetzt, bietet die zweite Möglichkeit einer Kooperation auf Ebene der Seelsorgeeinheiten. Diese Form der Zusammenarbeit wird von den drei Pfarrgemeinden unserer Seelsorgeeinheit praktiziert.

Das dritte Modell ist der Gesamt-Pfarrgemeinderat, der gemeinsam tagt, allerdings unter Beibehaltung der bestehenden Pfarrgemeinderäte.

Die vierte mögliche Kooperationsform ist der Gemeinsame Pfarrgemeinderat. Bei dieser Form fallen die bisherigen Pfarrgemeinderäte der einzelnen Gemeinden weg. Diese letztgenannte Form der Zusammenarbeit auf Ebene der Seelsorgeeinheit wird von der Bistumsleitung für das Jahr 2015 angestrebt. Von den vierzehn Seelsorgeeinheiten unseres Dekanats haben bereits sechs Seelsorgeeinheiten diese Kooperationsform umgesetzt, weitere zwei haben einen Gesamt-Pfarrgemeinderat, Planungen anderer Seelsorgeeinheiten des Dekanats im Bezug auf die 2010 anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen gehen in die selbe Richtung.

Außer unserer Seelsorgeeinheit gibt es zur Zeit noch drei weitere Seelsorgeeinheiten, die die Kooperationsform des Gemeinsamen Ausschusses praktizieren, davon tendiert eine Seelsorgeeinheit dazu, bereits bei den kommenden Wahlen die Kooperationsform des Gemeinsamen Pfarrgemeinderats umzusetzen.

Auch wenn sich die drei Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit dazu entschieden haben, bis 2015 die jetzige Kooperationsform des Gemeinsamen Ausschusses beizubehalten, sollte das Zusammenwachsen unserer Seelsorgeeinheit unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Charakteristika der einzelnen Gemeinden aktiv gefördert werden, ohne gewachsene Traditionen und bewährte Strukturen zu zerstören.

Emotionalen Ängsten lässt sich oft nur schwer mit rationalen Argumenten begegnen und trotzdem sollte der Versuch gewagt werden, Schritte hin zu mehr Gemeinsamkeit zu gehen, wie zum Beispiel gemeinsame Sitzungen der Pfarrgemeinderäte, ein besserer Informationsaustausch zwischen den einzelnen Gemeinden und zwischen den Gruppierungen unserer Pfarreien.

2015 wird kommen; ob die Zahl der Priester so rasant ansteigen wird in den kommenden Jahren, darf bezweifelt werden. Sehen wir die Neuerungen als eine Chance für unsere Seelsorgeeinheit und bereiten uns entsprechend darauf vor.


Ingeborg Baumann   Regina Kompp
(Vertreterinnen der Seelsorgeeinheit im Dekanatsrat)

Erntedank in den Bodanrückgemeinden

Zum Erntedankfest 2009 haben fleißige Hände unsere Kirchen wunderschön geschmückt. Bilder von den Erntedankaltären in Dettingen und Litzelstetten finden Sie in einer neuen Galerie.